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OLDIES: ROCK, BEAT, SOUL und BLUES

Einen Sonntag lang drehte sich alles um die schmackhafte Feldfrucht.
erstellt von Westdeutsche Zeitung
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Vom Wegesrand aus grüßten gestern an vielen Stellen hübsche Kürbisse die Besucher des Kürbisfestes.

Sie sehen aus wie Laternen, heißen „Dicker Zentner“ oder genügen in Form von Hokaido-Chutney auch höchsten lukullischen Ansprüchen: Kürbisse. Sie standen gestern im Kendeldorf wie alle zwei Jahre im Mittelpunkt. Der Werbe- und Bürgerring hatte zum Kürbisfest eingeladen.

Die Ouvertüre des Festes, das sich zweijährig mit der Kendel-Night abwechselt, fiel am Samstagabend mit der Band „The Danders“ rockig aus. Der Marktplatz war Treffpunkt für Musikliebhaber. Es gab Bier und nette Gespräche.

Bei Familie Achten schauen die orangen Früchte verschmitzt
Ein Fest für den "dicken Zentner"

    Ein Fest für den "dicken Zentner"
    Ein Fest für den "dicken Zentner"
    Ein Fest für den "dicken Zentner"
    Ein Fest für den "dicken Zentner"

Die eigentliche Eröffnung bestritten gestern um 11 Uhr Werbering-Vorsitzender Michael Smeets und Peter van der Bloemen, der stellvertretende Bürgermeister. Schnell füllten sich die für den Autoverkehr gesperrten Straßen mit Besuchern, die viel zu entdecken hatten.

Kürbisse im Blumenstrauß, Sonnenblumen und Mini-Vogelscheuchen neben Efeu und Winterheide gab es bei der Gärtnerei Schüren. Freundlich oder verschmitzt schauten die orangen Früchte von Familie Achten drein. An diesem Stand wurde zudem jeder, der wollte, mit Filzstift, Stroh und Kleber zum Kürbis-Künstler.

Landfrauen beköstigen ihre Gäste mit deftigen Speisen

Dass der Herbst vor der Tür steht, bemerkte man nicht nur am kalten Wind. Die selbstgemachten Marmeladen oder Chutneys von Anke Riedel und Elke Domogalla boten den Sommer in Gläsern – von Kürbis über Quitte bis zu Orange.

Gesucht wurde der originellste Kürbis. Fünf Früchte wurden insgesamt eingereicht. Den Hauptpreis, eine Ballonfahrt, gewann Maximilian Berg. Eine Segway-Tour (2. Platz) gewannen Darline Candar und Juliane Herrmann. Der dritte Platz und damit ein Essensgutschein für die Poststuben ging an die Familie Linke aus St. Hubert.

An der Ecke Drabben-/Königstraße sollten eigentlich Kühe stehen. „Doch die waren zu nervös“, sagte Landwirt Heiner Prießen aus Voesch. Das erklärte, warum die Kaltblut-Pferde Anna und Nena im Stall auf Zeit standen und sich streicheln ließen.

Daneben boten die Landfrauen Folienkartoffeln mit Quark an. Wer da Lust auf Selberkochen bekam, der wurde bei Kartoffelbauer André Wolters fündig. kr

the danders 

are today

Hans-Willi Weckes - Leadguitar

Sigi Kalus - Bassguitar

Manfred Wolters - Rhytmusguitar

Hans Spicks - 2. Leadguitar

Peter Diessner - Drums